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  • KI-Fotos „Disruptive thinking“

    ist eine Bildstrecke, die psychische Erfahrungen im Zusammenhang mit einer Depression aufgreift. Darüber hinaus sind die Bilder Kreationen einer neuen Generation von „Text-zu-Bild-Programmen“ bzw. einer KI. Die Bildstrecke kann als eine Art “kooperatives” Projekt zwischen der KI und mir, dem Fotografen bzw. Redakteur verstanden werden. Sie greift auf künstlich erzeugte Bilder und auf echte Fotografien zurück. Auf diese Weise lassen sich neue Geschichten erzählen, zu denen es - wie in diesem Fall - zuvor keine Bilder gab. So entstand aus meinen Gedankenfetzen und Erinnerungen diese Bildstrecke. Generiert wurden die Bilder mit der Software „StableDiffusion“, die mit einem großen Datensatz an Fotos trainiert wurde. Der User gibt eine Bildbeschreibung in den Generator ein, macht weitere Angaben zum Stil und gewünschten Aussehen des Bildes, danach fängt die KI an zu „träumen“. Das „neuronale Netzwerk“ der KI ist dabei eine Blackbox, ähnlich dem Gehirn des Menschen. Auch die KI verfügt über einen „eigenen kreativen Moment“, den ich versucht habe zu nutzen und zu kuratieren. KI generierte Bilder werfen viele Fragen nach Urheberschaft, geistigem Eigentum oder künstlerischer Kreativität auf.